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1 Picture Story von Cyfer Abendrot

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1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 26 Feb - 16:03

Hier poste ich einige Bilder von Charakteren die ich random finde. Manchmal schlägt es einfach ein und boom... Da ist eine Idee. Aber nur eine kleine und diese veröffentliche ich eben hier.

Wer gerne mag kann hier auch was posten. Hab da nix gegen schätze ich.

Einige dieser Geschichten basieren auf Charakteren die ich gern mal vielleicht spielen würde. Wie zum Beispiel die von Rune, die erste Geschichte.


Zuletzt von Cyfer Abendrot am Do 26 Feb - 16:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 26 Feb - 16:08



"Schau, dort war ein junger Mann. Mit ihm musste ich auf eine Mission gehen...." Argwöhnisch musterte der neue Assassin den Kerl, mit dem er gerade auf einer Mission gewesen war. Er hatte kein Wort gesagt, doch nun im Gildenhaus sprach er zu einem Stofftier. Naja, jeder hatte seine Macken, dachte er sich und kippte seine Cola hinunter um sich gleich darauf auf den Weg zum Leader zu machen. Seine Prüfung war bestanden, nun war er Assassin. Auch, wenn ihm noch immer etwas flau im Magen war, das viele Blut...

Tage vergingen. Und Luce, der neue Assassin, erwischte sich dabei wie er wieder den Jungen beobachtete. Wie er mit dem Stofftier redete. Immer saß dieser gleich dort. Niemand anders ging an ihn ran, er schien Luft zu sein. Inzwischen hatte er rausgefunden, dass der Junge Rune hieß. Wie die Rune aus den Zauberbüchern. "Was sagst du, er beobachtet mich schonwieder?" Runes Blick wanderte zu Luce. Jener schien überrascht, denn Rune hatte sich wirklich kaum bewegt. Sie schauten sich eine Weile an ehe Rune ein sanftes aber glückliches Lächeln zeigte. Luce war derart perplex, er wusste nicht wie zu reagieren war. Ehe er überhaupt reagieren konnte blickte Rune wieder auf sein Stofftier. Doch lächelte er noch immer breit. Rune freute sich. Das erste Mal seit seiner Ausbildung zur Assassine... schenkte ihm jemand Aufmerksamkeit.


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Sa 13 Feb - 22:19



She was pale. Not white, but a soft and pastel pink that vanishes within the snow. It may be dark, but she gets lost and you could easily mistaken her for a snowman. Not because she's so big, but fluffy and soft. At least that man thought it was a snowman. He turns around and went on to leave this field which is covered in snow. "Excuse me...", the young lady whispered. "HOLY COW A TALKIN' SNOWMAN!" The man turned around hastily and studied the pale young lady. "My, how rude. Apoligize, I didn't want to scare you." Her voice made angels cry, he thought. She looked so cute with er big eyes and slender, small body... "Aah, no worries. I am sorry for I have mistaken you for a snowman..." She giggles, hiding her mouth behind her gloved hands. "I just wanted to ask... If you'd accompany me to my destination. I need to reach the hospital before midnight." - "Ah, of course. Are you not feeling well?", he asked concerned. "Oh no, I feel quite well at the moment, thanks for the concern.", she reassured him. Together, they'd walk in the snow. Days go on. Weeks. Even month. But once it was spring, he never saw her again.


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am So 14 Feb - 11:15



"You got your gun?", the man asked. The boy with the white hair and silver eyes nodded silently. "Great. I'll guide you to your room. One bed room, right?" Again, the boy nodded. The man let out a big sigh and started walking. Soon the boy followed him. "From now on, this will be your home, my fella. Welcome to the death squad." The man opened a small room. In there was just a bed, a small dresser and the small window which was hidden by red curtains. "If you work enough, you'll get a bigger room. For now, you are the rookie. No one cares for you, even if you die. You'll die alone. Get yourself together and become a big number here, then you'll get the respect you want." For the first time, the boy opened his mouth to say something. "I do not wish for respect. I just... don't want to die in vain.", he whispered in a soft, lovely vioce. The silver eyes laid on the man, who was slightly perplexed. But he soon regain control of his reactions. "Well then, do what you want, little one.", the man said and turned around to leave the room, leaving the boy alone. The boy looked around. Now this was his home. He felt... insecure. 'That is the price I have to pay. The price for all of my sins...', he thought and laid down on the bed, closed his eyes and hoped, that he'd wake up the next morning, for his time is running out...


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Mi 31 Jan - 17:38


Cadim Marshall Taylor

Mit dem Baseballschläger traf er den Kerl am Hinterkopf. Der Kopf schlug gegen den Stacheldrahtzaun und hinterließ tiefe Wunden, während der Kerl grunzend in die Bewusstlosigkeit sank. "Yeah!", jubelte Bakugo, ein Freund von ihm. "Fuck nice!" Isana sprang hoch und warf seine Faust gen Himmel. Cadim schnaubte nur und legte den Baseballschläger über seine Schulter, von dem das Blut tropfte. Er leckte sich über die Lippe, wo das Blut aus seiner Nase entlang geflossen war. Den Schläger warf er in das kleine Feuer und wischte sich über die Wange. "Lass uns zu deiner Schwester gehen, die peppelt dich wieder auf.", schlug Mary vor und Cadim nickte, folgte ihr mit den Händen in den Hosentaschen. Dabei hinterließ er eine Blutspur.

Dämonenkind. Bastard der Hölle. Sohn des Teufels. Das waren nur ein paar Titulierungen die er seit seiner Kindheit ertragen musste. Und wenn man das von ihm erwartete, erfüllte er diese Rolle. Jeder der ihm quer kam wurde auf brutalste Weise getötet, dabei ging Cadim sogar die Gefahr ein selbst verletzt zu werden - sogar sehr gerne. Denn Schmerz zeigte ihm, er war am Leben. Die Leute in seiner Nähe, Bakugo, Isana und Mary waren alles Personen die den Thrill bei ihm suchten. Mary ging ab wenn jemand verletzt wurde, Bakugo war ein Fan vom Tod und Isana fraß die Seelen der toten Menschen.

"Was hast du nur wieder gemacht.", murmelte seine Schwester und klebte ihm Pflaster auf diverse Stellen. Cadim sagte nichts, er sah sie nur stumpf dabei an als hätte er keine Emotionen. Die hatte er noch nie gezeigt, es schien als brauchte man einen Schlüssel für diese. "Mama sagt doch immer, du musst dein Auge verdecken!" Doch Cadim stand nur auf und ging. Er suchte noch seinen Schlüssel. Still hielt er seine Hand über die Brust, aber nicht weil die große Schnittwunde weh tat, sondern weil dort sein Herz war. "Fuck this...", murmelte er still vor sich hin ohne dass es jemand hörte. Er tigerte wie immer durch die Straßen, obwohl er eigentlich in der Schule sein sollte...


Zuletzt von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 12:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 11:44


Spoiler:
"Hast du schon gelernt?", fragte der Vater. "Wehe deine Leistungen sinken oder du siehst deine Freunde nie wieder!", warnte die Mutter. "Wenn ich euch das nächste Mal erwische beim heraus schleichen muss ich es eurem Vater melden.", meinte der Butler.

Wer meinte in einer reichen Familie aufzuwachsen sei irgendwie nice kannte Bakugos Familie nicht. Er wurde darauf getrimmt Arzt zu werden, gut zu sein, alles was er hatte in Lernen zu investieren. Er studierte die Rose in seiner Hand, während er sich halbherzig die Lektüre seines Vaters anhörte. "Dieser Isana ist schlecht für dich. Du siehst ihn nie wieder." - "Bleibt nicht dir überlassen. Und wie ich ihn wieder sehen werde. So wie Mary auch.", meinte Bakugo gleichgültig. Damals war er noch das Spielzeug seines Vaters gewesen, heute wehrte er sich dagegen. Marshall hatte ihm ein neues Leben gegeben, gezeigt dass es anders ging. Er bewunderte diesen Menschen, auch wenn er seinen Antrieb nicht verstand. Bei ihm konnte er das tun, was er wollte. Den Tod studieren, first Hand und live! Seine Motivation? Irgendwann den Tod überlisten. Die Lektüre war vorbei und er ging auf sein Zimmer, sich die rote Wange reibend. Drei Mal. Drei Mal hatte sein Vater ihn geschlagen und es tat ziemlich weh, denn er hatte keine Rücksicht genommen. 'Mir egal. Sobald ich kann bin ich fort.'

Später in der Nacht schlich sich Bakugo wieder raus um zu Marshall und den anderen zu gehen. "Baku-chan~", kicherte Mary und umarmte ihn hastig, Bakugo lächelte. "Hey zusammen." Lächeln konnte er tatsächlich nur bei ihnen.


Zuletzt von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 18:43 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 11:50


Spoiler:

"Heeey!" Isana grinste und winkte Marshall und Mary sowie Bakugo zu sich. Sein Fuß stützte er auf den Kopf des dort liegenden Kerles, der gefesselt war. "Mach ihn frei. Er wird gleich eh nicht mehr rennen können.", meinte Marshall. Darauf band Isana ihn los. Nur wenige Augenblicke später schlug Marshall mit dem Baseballschläger auf die Knie des Kerls, der so laut aufschrie... Es war ohrenbetäubend. Isana leckte sich über die Lippe.

Bevor er auf Marshall getroffen war, war Isana schwach und konnte sich kaum manifestieren. Ein Geist in der wirklichen Welt, darauf aus Seelen von getöteten zu fressen um stärker zu werden. Sein Ziel: Sich am System rächen welches ihn zu dem gemacht hatte was er war. Ein System zu haben war gut: Solange es funktionierte. Aber dieses System was wir für den Tod haben ist veraltet. Er wollte es ändern, gemeinsam mit Bakugo.

"Lass ihn bitte Leiden.", meinte Isana und grinste brutal. Der Kerl war der Bewusstlosigkeit nahe. Doch Marshall riss ihn an den Haaren auf, hielt ihm ein Messer an der Kehle mit dem Symbol des Teufels. "Bitte! Bitte ich hab doch nix gemacht!"


Zuletzt von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 18:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 12:11



Mary war jetzt schon im Himmel. Sie biss sich auf den Finger und ihr Gesicht lief rot an, sie keuchte in die Luft. Der Junge hatte auf ihre Hilfe gehofft, doch merkte er sie war eine ziemliche Perverse, die es liebte wenn jemand gequält und verletzt wurde. Marshall klatschte sanft die Wange des Kerls um seine Aufmerksamkeit zu haben. "Hier spielt die Musik.", knurrte er und seine Augen fokusierten die des Kerls, der wimmerte. "Hast du was mit dem Doll Killer gemeinsam? Weißt du etwas über ihn? Jedes. Detail bitte." - "Ich weiß nicht AAAARGH!" Mary keuchte auf und ihre Hand wanderte ihren Körper runter, über die Brüste und den Bauch hinunter zu ihrem Geschlecht. "Ich weiß wirklich... nichts...", schluchzte der Kerl. "Naaw... Armes Baby...", keuchte Mary und leckte sich über die Lippe, ihre Augen bekamen einen ganz anderen Ausdruck. Undefinierbar, aber sie schien in ihrer eigenen kleinen Welt glücklich.

Der Punkt warum sie so geworden war war ihre Kindheit. Man sollte meinen Inzestprodukt der fünften Generation zu sein war krank genug, aber ihr ganzes Leben hatte sie in einen Keller verbracht der nach Sex und Exkremente roch, es war dunkel und sie hörte ihre Mutter und Schwester weinen, sowie ihren Bruder zittern. Sie roch die Angst und selbst war sie komplett verängstigt, während sie in ihrer eigenen Pisse saß. Immer, wenn ihr Vater rein kam der gleichzeitig auch ihr Großvater und Urgroßvater war, weinte sie. Naja, nicht immer, denn irgendwann stoppte es. Ihr Verstand hatte eine zweite 'Persönlichkeit' entwickelt um sie zu schützen. Diese genoss all dieses Leid in vollen Zügen, war stark genug um sich so zu wehren dass sie selbst nie von ihrem Vater angefasst wurde. Aber es tat ihr so gut, zu sehen wie er die Mutter verstümmelte, den Bruder gar zerhackte und die Knochen zerschmetterte...

Nach 12 Jahren in diesem Knast fand man sie. Der Vater wurde getötet von... Marshall. Er hatte den Geruch von Verwesung gewittert und den Vater getötet, sowie die Mutter, da sie den Vater noch in Schutz nehmen wollte und Mary als Schutzschild missbrauchte. Mary wusste genau, Marshall interessierte sich einen Scheiß für sie. Genau deswegen mochte sie ihn so. Keiner mit dem sie abhing interessierte sich für ihre Geschichte oder ihr Sein, akzeptierten sie so krank wie sie war und gaben ihr das, was sie brauchte. Den Thrill des Schmerzes bei anderen. Die Angst, die sie verspürten.

Hechelnd kniete sie am Boden, stand aber schnell auf und ging zurück damit ihr Kleid nicht mit Blut besudelt wurde. "Das war... gut....~", schnurrte sie und leckte sich über den feuchten Finger. Sie sah sich um. Isana schien gesättigt, Bakugo studierte die Leiche und Marshall... Sie schüttelte den Kopf. Wie immer war er verletzt. Sie machte sich mit einem Feuchttuch sauber und half dann Marshall, klebte ihm Pflaster auf. "Hast du was heraus gefunden?" - "Er ist hier. Aber wo... Ich muss wissen wo." Er spuckte Blut aus und Mary schauderte es wieder. "An deiner Schule ist doch jetzt ein ehemaliger Scarlet. Frag diesen." Marshall sah sie an. Das war keine schlechte Idee...


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 16:33

Überall in seiner Wohnung waren satanische Symbole. Er saß mit dem Strohhalm im Mund auf der äußeren Fensterbank während seine Musik laut aufgedreht war. Die Nachbarn beschwerten sich nicht mehr, da sie Angst vor ihm hatten. "Tsk." Er spuckte den Strohhalm aus und strich über seine Lippe, überlegte. Wo war nur sein Ziel? Sein Körper machte kaum noch mit, weil er sich so oft verletzte. Er hatte sogar seine Lunge so verletzt dass dort bleibende Schäden entstanden waren. Würde man ihn da treffen... Naja, er hatte hauptsächlich mit übernatürlichen zu tun, Menschen hatten ihre Polizei die ausreichend war. "Ich finde dich. Und sobald ich dich gefunden habe töte ich dich...", wisperte er in die laue Nachtluft. Er spuckte aus, Speichel mit Blut gemischt fiel die drei Stockwerke tief und klatschte geräuschvoll auf dem Boden auf. "Doch bevor ich dich töte... nehme ich dich auseinander. Stück. Für. Stück.", grinste Marshall. Von der Fensterbank aus in den Raum hinein ließ er sich fallen, keuchte schmerzhaft auf. An einer Schnur zog er um das Fenster zu schließen. Seine Gedanken schweiften ab. Er sollte sich ausruhen.

Am nächsten Morgen überlegte er. Er nahm ein kleines Stofftier hoch und hielt es dicht an sein Gesicht. Das Stofftier sah aus wie das, was wir als 'Teufel' sehen würden. "Neh, was soll ich machen?", frug er und legte den Kopf etwas schief, war dem Stofftier so nahe dass er es fast küsste. "Ich weiß nicht mehr weiter... Und verschwende das, was du mir geschenkt hast. Das darf nicht sein, deswegen töte ich Menschen nebenbei die nicht verstehen was für ein Geschenk das Leben ist..." Er schnaubte, grinste dann. "Ich werde... Jason stolz machen! Hihi... HAHAHAHA!" Er knuffte das Stofftier durch und setzte es wieder an seinen Platz, packte seinen Baseballschläger und stopfte sich in die Schuhe, um sich aus der Wohnung zu schleifen. Dabei wirkte er wieder pissig wie sonst auch immer.


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Do 1 Feb - 16:46

"Ihr seit doch alle gleich!", fauchte das Mädchen während sie weinte. Isana wirkte bestürzt. "Hey, vergleich mich nicht mit der da!", meinte er und zeigte auf Mary, die sich bei dem Anblick von dem blutenden Mädchen den Finger lutschte. "Sie ist 'ne Perverse, ich mache das um zu überleben. Außerdem mache ich nicht einmal was..." - "BÄM!", meinte Marshall und schlug den Baseballschläger durch das Gesicht des Mädchens, die aufschrie. Mary stöhnte leise, grummelte dann aber. "Nicht das Gesicht... sie ist so hübsch...", hauchte sie und ihr heißer Atem kondensierte. Marshall grummelte, riss das Mädchen an den Haaren auf. Isana hockte sich zu ihr, grinste brutal. "Wenn du meinst, wir sind gleich, dann gebe ich das zurück. Ihr Schafe seit auch alle gleich. Weißt du was das Gute an der Denkweise ist? Ich brauche kein schlechtes Gewissen zu haben. Ihr Schäfchen habt Ersatz und vögelt fröhlich weiter. Dein Tod oder der Tod der anderen lässt keinen von uns vieren schlecht Schlafen, nur so nebenbei." Er kicherte und langsam bekam das Mädchen Panik. Sie wollte schreien, doch zerbarst Marshall einfach ihren Schädel. Isana lachte laut. "Gosh, ihr Gesicht! Ich liebe es~" - "Und ich erst.", raunte Mary und stand auf, klopfte sich sauber. Sie sah dabei zu wie Marshall sich sauber leckte und schnurrte auf. Bakugo seufzte. "Wie soll ich jetzt die Daten ihres Gehirns Checken?", meinte er und sah sie sich genauer an, zog sich vorher aber Handschuhe an. "Toll, der Frontallappen ist zerstört..." - "Alter, mach das gleich ich will erst einmal essen!", wimmerte Isana. "Verdirb mir mit deinem Dirty-Talk nicht die Stimmung." Marshall strich sich die Haare nach hinten und verzog sich auf den Baum in der Nähe, genoss die frische Luft. Wieder nichts heraus gefunden. Nachdem Isana gegessen und Bakugo die Leiche untersucht hatte ließ Mary sie in Flammen aufgehen und brannte sie nieder bis nichts als Staub übrig war. "Ich bin für heute befriedigt~", sagte sie und lächelte glücklich. Isana nickte. "Satt." Derweil war Bakugo sich einiges am aufschreiben. "Nicht genug.", hauchte Marshall, alle sahen zu ihm auf. Sie wussten nichts über ihn, keiner von ihnen. Sie folgten ihm blind. "Mehr..." Mary grinste wieder pervers. "Er ist wie ein wildes Tier..." - "Eher ein verletztes.", merkte Bakugo an und stand auf. "Muss zur Schule." - "Same.", sagten Isana und Mary synchron. "Marshall, du solltest auch zur Schule. Denk daran, was ich dir gesagt habe.", lächelte Mary zum Abschied und winkte. Marshall ignorierte sie und sah weiter in die Ferne.


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Re: 1 Picture Story von Cyfer Abendrot

Beitrag von Cyfer Abendrot am Fr 2 Feb - 1:42

"Hey Bro. Wenn ich dich nicht hin und wieder füttere gehst du mir ein!", meinte Bakugo und reichte Marshall die Cup-Nudeln. Bevor Marshall aß pustete er noch einmal darüber und sagte: "Keine Ahnung... Vergesse es halt." - "Achte darauf. Du hast ein Ziel, nicht? Willst du sterben bevor du es erreichst?", mahnte Bakugo ehe er seine Nudeln aufschlürfte. Marshall grummelte, tat es ihm gleich. Sie aßen schweigend, der lauten Musik lauschend. "Kann ich bei dir einziehen?" - "No way in fucking hell." - "Dachte ich mir... Und wenn ich mich um Haushalt und Essen kümmere?" - "Von mir aus." Bakugo war ziemlich überrascht. Marshall grummelte. "Was? Ich kann es nur nicht ab Sachen for free raus zu geben." - "Von wem hast du das denn?", kicherte Bakugo und Marshall warf ihn mit dem Devil-Stofftier ab. Viel Bedeutung sah Bakugo dahinter nicht, auch wenn etwas dahinter war. "Soll ich nach deinen Wunden sehen?" - "Mach das, wenn es dich glücklich macht." Den Kopf schüttelnd ging Bakugo zu dem trotzigen Jungen und versorgte ihn, vernähte was vernäht werden musste und trug Salbe auf. "Ich kann es nicht fassen dass du noch lebst." - "Heh. Hab noch drei Sachen auf meiner To-Do Liste bevor ich verrecke." Gerade wunderte sich Bakugo, warum Marshall so redeaktiv war. Sonst war er verschwiegener.
---
"Marshall!" Kurz zuckte Marshall zusammen, seufzte dann. "Gosh, nur die Perverse. Erschreck mich nicht so.", meinte er und öffnete die Türe, um von Mary eine gescheuert zu bekommen. "Wen nennst du hier Perverse?" - "Kein Kommentar." Marshall verzog sich in die Wohnung und Mary kam zu ihm rein. "Musste mich verstecken, Isana geht mir echt auf die Nerven. Dafür habe ich dir auch was mit gebracht!", kicherte sie und stellte die Donuts auf den Tisch. Marshall knurrte. "Ich mag kein süßes Zeug." - "Soll ich dir nächstes Mal Koks und Nutten mitbringen?" - "Meh, Verbandszeug wäre brauchbarer." Mary lachte herzlich. "True that." Sie ging zu ihm und kuschelte sich an ihn, was jener ohne Worte zu ließ. "Weißt du... Irgendwie bist du wie mein großer Bruder. Also... Ein richtiger großer Bruder. Nicht so wie mein toter Bruder." - "Shut your glory hole.", murmelte Marshall der gerade schlafen wollte. Mary sah zu ihm, lächelte und kuschelte weiter mit ihm. Irgendwann verzog sie sich und Marschall konnte in Ruhe die Donuts essen, irgendwie waren sie doch lecker.
---
Draußen bei Nacht spazieren. Das hatte etwas, was Marshall ein wenig beruhigte wenn es in der Wohnung drunter und drüber ging. Besonders heute war es abscheulich, am schlimmsten Tag dieser Welt. Und so traf er heute den letzten seiner Gefolgsleute. Isana winkte ihn zu sich, doch Marshall blieb nur stehen und bewegte sich nicht von der Stelle. Isana verdrehte die Augen und ging zu ihm. "Du bist echt manchmal eine sassy bitch, hat dir das schon einmal jemand gesagt?" - "Hm." Marshall zuckte mit den Schultern, wirkte desinteressiert. "Du siehst nicht gut aus, Bro. Alles cool bei dir?" Wieder zuckte er mit den Schultern. Isana zündete sich eine Zigarette an und setzte sich auf die Bank, sah zu Marshall hoch. "Was hat es mit diesem Doll-Killer auf sich?" - "Stay out of trouble. Es hat nichts mit euch zu tun. Jeder hat seinen eigenen Antrieb." Isana musste kichern. "True that, aber trotzdem packt mich die Neugierde. Du machst alles nur um ihn zu finden. Er ist dein ganzer Lebensinhalt." Stille. Man hörte den Wind durch die Blätter rauschen und das leichte Flackern der Lampe unter der sie sich befanden irritierte Marshall ein wenig. "Ihr habt euch einen guten Zeitpunkt ausgesucht.", murmelte Marshall und ging los, ließ einen fragend drein blickenden Isana zurück.
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Wieder Zuhause hatte er endlich seine Ruhe. Warum mussten sie auch an seinem Geburtstag alle auftauchen und ihn belästigen? Das war sein Lonely-Tag. Aber er konnte sie ja schlecht alle raus schmeißen. Keiner von ihnen wollte ihm was schlechtes. Fürs erste legte sich Marshall auf den Boden schlafen, die Couch war besetzt mit Bakugo der friedlich schlief und ein Bett hatte er nicht.


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